Langlebig. Schön. Eine Uhr, die ein Leben lang gut aussieht.
Dahinter steht eine Tradition visionärer Forschung und modernster Materialtechnologie.
Erfahren Sie mehr über die meisterhafte Materialbeherrschung von Rado.
Nach Abschluss dieser Schulung werden Sie
Zahlreiche Uhrenmarken nutzen die „Komplikationen“ ihrer Uhrwerke als Verkaufsargument. Bei Rado steckt die komplexe Technologie in unseren Hightech-Materialien. Bei Rado kann man also sagen, dass die Komplikation in den äusseren Komponenten der Uhr liegt, nämlich in den Hightech-Materialien und der Technologie, die für die Herstellung von Gehäuse und Armband der Uhr verwendet werden.
Das Hauptziel, das Rado mit dem Einsatz von Hightech-Materialien verfolgt, ist die Herstellung von
Rado erforscht stets neue Technologien, um neue und verbesserte Hightech-Materialien für seine Uhren verwenden zu können. Die Inspiration für neue Materialien kommt oft von ausserhalb der Uhrenindustrie und aus anderen Produktionsbereichen, wodurch Rado immer wieder für unerwartete Überraschungen und neue Erkenntnisse in der Branche sorgt.
Rado verwendet revolutionäre Materialien, um einige der haltbarsten und komfortabelsten Uhren der Welt herzustellen. Warum ist Rado der Master of Materials? Rado ...
Wenn Sie sich nicht sicher sind, was ein Begriff bedeutet, können Sie im Rado Collection Book nachschlagen. Hier finden Sie eine Übersicht über einige Fachbegriffe, die Ihnen begegnen könnten:
| TECHNISCHER BEGRIFF | ERKLÄRUNG |
|---|---|
| KOHLENSTOFFDIFFUSION |
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| VERBUNDSTOFF |
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| CVD-BESCHICHTUNG |
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| ENTBINDERN |
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| DIAMANTSCHEIBE/-WERKZEUGE |
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| GRANULAT/AUSGANGSMATERIAL |
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| SPRITZGUSS |
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| METALLISIERUNG |
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| Monobloc-Konstruktion |
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| GUSSFORM |
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| Plasma-Aufkohlung |
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| Polymerbinder |
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| PVD-Beschichtung |
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| >Si3N4 Siliziumnitrid |
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| Sintern |
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| Super-LumiNova® |
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| Verneuil-Verfahren |
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| Vickers-Skala |
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| Zirkonoxid |
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Seit der Gründung des Unternehmens hat Rado mit seiner Markenphilosophie „Was wir uns vorstellen können, können wir umsetzen“ Pioniergeist bewiesen.
Mit dieser Philosophie im Sinne hat Rado von Anfang an eine bestimmte Vision verfolgt: eine Uhr zu kreieren, die ein Leben lang schön anzuschauen sein sollte.
1962 wurde ein Star geboren: die DiaStar 1. Als Antwort auf die Kundenwünsche nach Komfort, Robustheit und exklusivem Stil wurde die DiaStar 1 als „erste kratzfeste Uhr der Welt“ vermarktet.
Seitdem haben wir mit revolutionäre Materialien einige der langlebigsten Armbanduhren der Welt geschaffen.
*Bitte beachten Sie, dass wir das Wort kratzbeständig (Englisch: scratchproof) nicht mehr verwenden dürfen. Wir müssen stattdessen nun kratzfest sagen.
1986 war Rado eine der ersten Marken, die Keramik erforschte und Hightech-Keramik in die Uhrenindustrie einführte.
Die Integral war die erste Uhr von Rado, bei der kratzfeste Hightech-Keramik in elegantem Schwarz zum Einsatz kam. Das Material wurde erstmals für die Mittelglieder des Armbands verwendet und markierte den Beginn der langen Geschichte von Rado mit Hightech-Keramik.
Seitdem verwenden wir diese Hightech-Keramik, um Uhren mit hohem Tragekomfort zu kreieren, die ein Leben lang schön bleiben.
Mit nahezu 40 Jahren Erfahrung in der Verwendung von Hightech-Keramik im Uhrenbau versteht Rado mehr als die meisten anderen Uhrenhersteller, wie man kompromisslos schöne Produkte entwirft.
Hier sind einige der beeindruckenden Meilensteine aufgelistet, die Rado mit seinen Hightech-Materialien bisher erreicht hat.
Gründung der Uhrwerkfabrik Schlup & Co. in Lengnau
Präsentation der ersten Kollektionen unter der Marke Rado.
Die erste kratzfeste Rado Uhr. Eine Revolution in der Geschichte der Uhrmacherei. Gehäuse aus Wolframkarbid (Hartmetall) und Saphirglas.
Die erste Rado Uhr mit Hightech-Keramik. Das gewölbte, randlose, metallisierte Saphirglas ist unsichtbar befestigt.
Die erste Rado Uhr mit einem Gehäuse aus schwarzer Hightech-Keramik. Armband und Gehäuse bilden eine Einheit. Eine Design-Ikone.
Die erste Rado Uhr mit weisser Hightech-Keramik.
Die erste Rado Uhr aus einem Verbundstoff auf Titankarbid-Basis.
Die erste Rado Uhr aus Plasma-Hightech-Keramik. Weisse Keramik wird durch Plasmaaufkohlung umgewandelt. Dabei erhält die Keramik einen einzigartigen warmen metallischen Glanz – ohne den Einsatz von Metall.
Die erste in Serie gefertigte Rado Uhr mit Hightech-Diamant erreicht eine Härte von 10.000 Vickers. Die härteste Uhr der Welt ist mit einer Schicht aus synthetischem nanokristallinem Diamant überzogen.
Designt von Jasper Morrison. Für das Gehäuse der r5.5 setzte Rado zum ersten Mal Bandanstösse mit konkaven Oberflächen ein.
Die erste Rado Uhr aus CeramosTM, einem Verbundstoff auf Basis von Titancarbid. Dieses injizierbare Material ebnete den Weg für noch nie dagewesene Designs und eine strenge Linienführung.
Die Quarzmodelle der flachsten Keramikuhr von Rado sind weniger als 5 mm dick stark. Das Quarzuhrwerk der ersten Rado Uhr mit einem Monobloc-Gehäuse aus Keramik ist mit einer Höhe von weniger als 1 mm ultraflach. Die gesamte Struktur der Uhr wurde neu gestaltet, um sie derart verkleinern zu können.
Das komplexe Monobloc-Gehäuse dieses Rado Modells stellt sowohl einen technologischen Durchbruch als auch ein zukunftsweisendes Design dar. Leicht, äusserst komfortabel und ein echter Blickfang am Handgelenk – dieses Modell ist der ultimative Zeitmesser für jede Gelegenheit.
Die erste Rado Uhr aus Hightech-Keramik mit Touch-Technologie. Die Uhr hat keine Krone und wird allein durch Berührung gestellt.
Rados erste Touch-Uhr aus Hightech-Keramik mit zwei Zeitzonen. Gleichzeitig war die HyperChrome Ceramic Touch Dual Timer auch die erste Rado Uhr aus eleganter grauer Hightech-Keramik.
Die erste Rado Uhr mit brauner Hightech-Keramik.
Die HyperChrome Ultra Light aus ultraleichter Hightech-Keramik – 56 Gramm Design und Technologie in einer Uhr, die garantiert ein Leben lang gut aussieht.
2018 hat Rado zum ersten Mal roségoldfarbenes CeramosTM für das Monobloc-Gehäuse der neuen schlanken DiaMaster Automatikmodelle aus CeramosTM verwendet.
Rado Uhren zeichnen sich unter anderem durch ihre Härte in Bezug auf Kratzfestigkeit aus – dafür ist Rado weltweit bekannt.
Die Härte von Hightech-Materialien garantiert
Die offizielle Skala zur Messung der Härte von Materialien wird Vickers-Skala genannt. Je höher die Zahl, desto härter ist
Nach der Vickers-Skala sind die Hightech-Materialien von Rado härter als die herkömmlichen Materialien, die in der Uhrenindustrie verwendet werden.
dass die Härte von Stahl – je nach Qualität – bei 100 bis 900 Vickers liegt, die von Hightech-Keramik hingegen zwischen 1.250 bis 1.450 Vickers? Hightech-Keramik ist also härter als Stahl.
Rado war von Anfang an ein Pionier auf dem Gebiet der Hightech-Materialien. Im Folgenden finden Sie einen Überblick über einige der wichtigsten Materialien, die Rado heute für die Herstellung seiner Uhren verwendet.
Rado Uhren sind hart, aber nicht unzerstörbar. Obwohl unsere Hightech-Materialien kratzfest sind, sollten Rado Uhren mit Sorgfalt behandelt werden.
Selbst Hightech-Keramik kann von Materialien zerkratzt werden, die genauso hart oder härter sind. Dazu gehören: Hightech-Keramik, Diamant, Hightech-Diamant, Sandstein, Korund (zum Beispiel in Betonwänden und Nagelfeilen zu finden) und Sandpapier.
dass es in der alltäglichen Umgebung nur sehr wenige Materialien gibt, die härter sind als Hightech-Keramik? Unter normalen Umständen behalten Rado Uhren aus Hightech-Keramik daher über viele Jahre ihren Glanz.
Aufgrund des extrem hohen Härtegrades von Hightech-Keramik ist die Wahrscheinlichkeit, dass das Material bei einer unerwarteten Kollision mit harten Gegenständen (Aufprall auf harte Oberflächen usw.) beschädigt wird, grösser als bei Stoffen mit einer „weicheren“ Materialzusammensetzung.
Daher sollten Rado Uhren nicht fallengelassen werden, und harte Stösse sollten vermieden werden. Die Folge könnte ein Bruch des Materials sein, wenn der Aufprall stark genug ist.
Unter normalen Umständen behalten Rado Uhren ihre Schönheit und ihren Glanz jedoch über viele Jahre.
Bei der Beschreibung einer Uhr oder der verwendeten Materialien ist es wichtig, die richtigen Begriffe zu verwenden. Im Folgenden finden Sie Beispiele für eine korrekte Beschreibung der Rado Hightech-Materialien sowie einige irreführende Begriffe, die vermieden werden sollten.
Rado war von Anfang an ein Pionier auf dem Gebiet der Hightech-Materialien. Im Folgenden finden Sie einen Überblick über einige der wichtigsten Materialien, die Rado heute für die Herstellung seiner Uhren verwendet; die Piktogramme sind auch im allgemeinen Kollektionsbuch und auf den Preisschildern zu finden.
Keramik ist ein anorganischer, nicht-metallischer Stoff, der durch Brennen bei hohen Temperaturen hergestellt wird. Bereits um 9000 a. Chr. wurden erstmals Gefässe aus gebrannter Erde verwendet.
Hightech-Keramik wurde schliesslich in der zweiten Hälfte des 20. Jahrhunderts entwickelt und ist in einer Vielzahl von Hightech-Anwendungen zu finden, die aussergewöhnliche Leistung oder Eigenschaften erfordern, darunter Bremsscheiben von Rennautos und Thermalschutzsysteme von Raumfahrzeugen.
Was die Hightech-Keramik von Rado von gewöhnlicher Keramik unterscheidet, ist die Verwendung von hochreinen Rohstoffen (z. B. Aluminiumoxid, Zirkonium und Siliziumnitrid) – perfekt aufeinander abgestimmte Pulver – zur Herstellung absolut dichter Objekte mit aussergewöhnlichen mechanischen Eigenschaften.
KERAMIK |
HIGHTECH-KERAMIK |
|---|---|
| Natürlich | Künstlich |
| Fehlerhafte Naturmaterialien | Perfekt aufeinander abgestimmte Pulver aus hochreinen Materialien |
| Porös | absolut dicht |
| Hart | Härter |
| Zerbrechlich | Relativ stossfest |
Die Herstellung von Hightech-Keramik ist ein komplizierter und sehr langwieriger Prozess. Es erfordert ein hohes Mass an Fachwissen, um reines Pulver in eine Struktur zu bringen. Nachfolgend ein Überblick über die wichtigsten Schritte des Herstellungsprozesses:
1
Am Anfang steht ein sehr feines Pulver aus Zirkoniumoxid, das auch in anderen Hightech-Anwendungen wie beispielsweise in der Medizin- und Raumfahrttechnik zum Einsatz kommt.
2
Dem Pulver werden zur Farbgebung Pigmente beigemischt. Anschliessend wird das Ganze mit einem Polymerbinder vermischt, der als Hilfsmittel für den Spritzguss dient. Danach wird die Paste verfestigt und granuliert.
3
Das geschmolzene Ausgangsmaterial wird unter hohem Druck in eine komplexe Gussform gespritzt. Nach der Abkühlung wird der Polymerbinder durch ein chemisches Verfahrens von den Teilen entfernt.
4
Die endgültige Farbe und Dichte (Schrumpfung um ca. 23 %) der Keramikteile wird erst nach dem „Backen“ in einem Ofen bei 1.450 °C erreicht. Diese Technologie wurde von Rado als Pionier entwickelt, um der Hightech-Keramik, einem Material, bei dem es schwierig ist, eine konstante Farbgebung zu verleihen, verschiedene Farben zu verleihen.
dass das Keramikteil nach dem Spritzgussverfahren sehr zerbrechlich ist? Erst nach dem Sintern erhält die Hightech-Keramik ihre endgültigen Eigenschaften und ihren endgültigen Farbton.
5
Anschliessend werden die Komponenten mit Diamantwerkzeugen auf die für die Montage erforderlichen Masse nachbearbeitet. Danach werden die Teile durch Polieren, Bürsten oder Mattieren zu einem fertigen Keramikteil. Dies kann mehrere Tage in Anspruch nehmen.
6
Im Rahmen einer strengen Qualitätssicherung wird die makellose Schönheit aller Keramikkomponenten, die in einer Rado Uhr verarbeitet werden, kontrolliert. Dazu wird jedes Teil von Hand und nach sehr strengen ästhetischen Qualitätskriterien geprüft. Weist ein Teil Mängel wie Kratzer, Absplitterungen oder Verformungen auf, wird es aussortiert.
7
Die fertig bearbeiteten Komponenten sind nun bereit für die Weiterverarbeitung (z. B. Saphirglas oder komplettes Armband).
8
Alle Komponenten werden zu einem schönen Zeitmesser zusammengefügt.
9
Eine perfekte Keramikuhr. Hier zeigt sich die True in hochglänzender schwarzer Hightech-Keramik.
Im Gegensatz zu den anderen Keramikfarben von Rado kommen bei der Plasma-Hightech-Keramik keine Pigmente zum Einsatz, sondern ein hochmodernes Verfahren: die Plasmaaufkohlung. Dieses Verfahren wird erst auf die fertig bearbeiteten Teile aus weisser Keramik angewendet, nachdem die oben beschriebenen arbeitsintensiven Schritte abgeschlossen sind.
Die Uhrenteile aus polierter weisser Keramik kommen in einen eigens entwickelten Plasmaofen. Dort werden Gase bei einer Temperatur von 20.000 °C freigesetzt. Diese lösen eine chemische Reaktion aus, die die Zusammensetzung der Keramikoberfläche verändert wird.
So entsteht aus dem ursprünglichen Weiss der Plasma-Farbton, ein einzigartiges, metallisches Grau – und das ganz ohne den Einsatz von Metall. Die metallische Farbgebung ist dem Material inhärent und verblasst nicht mit der Zeit. Plasma-Hightech-Keramik besitzt die gleichen grundlegenden Eigenschaften wie Hightech-Keramik – sie ist leicht, kratzfest und hypoallergen.
Im Spritzgussverfahren stellt Rado komplexe Formen her. Die True Thinline war die erste Keramikuhr der Marke mit einem spritzgegossenen Monobloc-Gehäuse.
Die neue Spritzgusstechnik eröffnete bisher ungeahnte Gestaltungsmöglichkeiten bei der Herstellung von Keramikuhren. Damit war es erstmals möglich, Gehäuse aus einem Stück und ohne Stahlkern herzustellen. Einmal mehr nutzte Rado den technischen Fortschritt, um neue Designmöglichkeiten auszuloten.
Ein Monobloc-Gehäuse besteht aus einem einzigen Stück, an dem alle anderen Teile der Uhr befestigt sind. Im Gegensatz zu allen anderen Keramikgehäusekonstruktionen dient die Keramik hier nicht als Ummantelung des Stahlkerns, sondern es handelt sich um ein komplett aus Hightech-Keramik gefertigtes Gehäuse.
Erst diese Gehäusekonstruktion ermöglichte exklusive Designs wie die True Thinline oder die HyperChrome. Gleichzeitig bietet sie eine extreme Leichtigkeit und ein neues Mass an Tragekomfort.
Rado ist einer der führenden Pionier auf dem Gebiet der Hightech-Keramik in der Uhrenindustrie. Die Marke verfügt über mehr als 30 Jahre Erfahrung mit diesem modernen Material. Im Folgenden finden Sie einen Überblick über die wichtigsten Merkmale der Hightech-Keramik von Rado.
Die Struktur von Keramik wirkt wie ein Schutzschild gegen jede Art von Verschleiss und bietet eine aussergewöhnliche Kratzfestigkeit.
Warum ist eine Rado Uhr aus Hightech-Keramik ein Leben lang schön anzuschauen? Sie ist extrem kratzfest und langlebig und behält über Jahre hinweg ihren Glanz und ihre Farbe.
Aufgrund ihrer Dichte ist Hightech-Keramik extrem leicht. Noch weiter treibt ultraleichte Hightech-Keramik den Leichtbaugedanken.
Glatt und leicht schmiegt sich die Uhr an das Handgelenk an und wird quasi zur Verlängerung ihres Trägers.
Hightech-Keramik ist als Nichtmetall chemisch inert. Sie reagiert daher nicht mit der Haut oder verursacht andere nachteilige Reaktionen.
Da sie hautfreundlich und hypoallergen ist, kann Hightech-Keramik auch von Menschen mit Metallallergien oder empfindlicher Haut getragen werden.
Hightech-Keramik passt sich fast sofort der Hauttemperatur an.
So fühlt sich eine Uhr aus Hightech-Keramik nie zu warm oder zu kalt auf der Haut an.
Hightech-Materialien können zudem in den Dienst des Designs gestellt werden, um spezielle Formen und Konstruktionen zu ermöglichen.
Die Variation der Zusammensetzung der Keramik verleiht den Uhren von Rado einen neuen, farbenfrohen Look.
Als wahrhaft visionärer Vorreiter und unermüdlicher Innovator hat sich Rado bei der Herstellung seiner Uhren nie auf eine einzige Materialklasse beschränkt. So verwendet Rado neben Hightech-Keramiken auch traditionelle Materialien, die einer speziellen Behandlung unterzogen werden, um ein ähnliches Mass an Eigenschaften zu erzielen:
Folgende Hightech-Materialien verfügen über das gewisse Rado Extra: